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Dienstag, 2. Februar 2021

Digitales Zeitzeugengespräch mit Pieter Kohnstam & Lesung aus seinem Buch

Bundesweit

Details

Digitales Zeitzeugengespräch mit Pieter Kohnstam mit Lesung aus seinem Buch »Mut zum Leben«

Anlässlich des Internationalen Shoa Gedenktags laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung ein. 

 Programm 

  • Grußwort Dalia Grinfeld, Assistant Director, European Affairs Anti-Defamation League 
  • Lesung Alexander Wertmann, Schauspieler (u. a. »Masel Tov Cocktail«) 
  • Zeitzeugengespräch mit Pieter Kohnstam 

Moderation Patrick Siegele, Direktor Anne Frank Zentrum 

Pieter Kohnstam lebte als Kleinkind in direkter Nachbarschaft der Familie von Anne Frank in Amsterdam und kannte Anne Frank persönlich. 1942 floh er mit seiner jüdischen Familie nach Südamerika. In seinem Buch »Mut zum Leben: Eine Familie auf der Flucht in die Freiheit« berichtet er auf spannende und berührende Weise über die Flucht über Frankreich und Spanien nach Argentinien und erinnert an die Zeit des Nationalsozialismus. 

Der Schauspieler Alexander Wertmann (»Masel Tov Cocktail«) liest aus Pieter Kohnstams Buch. Pieter Kohnstam lebt heute in den USA und wird live über Zoom verbunden sein. Die Veranstaltung wird in Deutsch und Englisch durchgeführt. 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der »Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus« statt. Sie werden durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus gefördert. Weitere Kooperationspartner sind die Anti-Defamation League und Artikel 1 - Initiative für Menschenwürde e.V.

Wir freuen uns, wenn Sie an der digitalen Veranstaltung teilnehmen. 

Bitte melden Sie sich dazu bis zum 1. Februar 2021 an: per E-Mail an veranstaltung@annefrank.de oder telefonisch unter 030/288 86 56 00. Ihre Zoom-Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung per E-Mail. 

Online-Angebote des Anne Frank Zentrums
Anne Frank Zentrum
J
Jana Rosenfeld
Organisator*in
Bislang stehen keine detaillierten Profilinfos zur Verfügung.
Di, 2. Februar 2021
19:00  – 21:00
Online-Angebot
Zugangsdaten nur für Teilnehmende sichtbar

Demokratieförderung Antisemitismus