Staatliche Schulen in Deutschland sollen politisch, weltanschaulich und religiös neutral sein. Gleichzeitig ist eine kontroverse Demokratiebildung fächerübergreifender Bildungsauftrag.
Höchste Zeit klarzustellen: Welche juristischen Rahmenbedingungen gibt es, an die sich Lehrkräfte hinsichtlich politischer Bildung halten müssen? Was steckt hinter dem vielbeschworenen Mythos „Neutralitätsgebot“? Wie sieht Neutralität in pädagogischer Praxis konkret aus? Und was tun bei menschenfeindlichen Haltungen im Klassenzimmer?
In dieser Online-Fortbildung werden die Rahmenbedingungen praxisnah und anwendungsorientiert eruiert und gemeinsam Möglichkeiten ausprobiert. Ziel ist die Sensibilisierung hinsichtlich dessen, was sagbar ist – und eine Sicherheit darin, wo die Grenzen liegen.
Zur Referentin:
Pauline Seuß ist Kulturwissenschaftlerin, politischer Bildungsreferentin und Mitgründerin des Bildungsinstituts für inklusive Vielfalt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Lehr- und pädagogischen Fachkräften Handlungssicherheit im Bereich Vielfaltsbildung an die Hand zu geben – und zu zwar inklusiv für alle Lernorte.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Mit Ihrer Anmeldung sind Sie automatisch angemeldet. Der Zoom-Link wird jeweils am Montag vor der Veranstaltung per Mail zugeschickt.
Mehr Informationen und Anmeldung unter https://www.fes.de/veranstaltungen/